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Action / Western | | Regie | | Antoine Fuqua ... | | Buch | | Akira Kurosawa ... | | Shinobu Hashimoto ... | | Darsteller | | Denzel Washington ... | | Chris Pratt ... | | Ethan Hawke ... | | Antoine Fuqua ... | | Byung-hun Lee ... | | Manuel Garcia-Rulfo ... | | Martin Sensmeier ... | | Vincent D'Onofrio ... | | Studio | | Columbia Pictures ... | | Metro-Goldwyn-Mayer (MGM) ... | | Verleih | | Sony Pictures Releasing ... | | | | Agent |
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Maddin |
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| Wertungen | | 87 |
| Durchschnitt | | |
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Nächste TV-Ausstahlung: 12.06.2026, 20:15 Uhr, PRO7
DVD-Erscheinungstermin: 26.01.2017
Start in den deutschen Kinos: 22.09.2016
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SPOILER MÖGLICH
Für mich eine der besten Geschichten, die jemals erzählt wurden, sei es als japanisches Epos, oder als Western-Klassiker, haben die Glorreichen Sieben von vornherein einen Sympathie-Bonus. Diesen Bonus weiß Herr Fuqua auch zu erhalten, indem er sein Ensemble mit guten Darstellern besetzt, die wissen wie man Figuren Leben einhaucht. Außerdem ist seine Western-Action gut inszeniert und besitzt die nötige Wucht.
Allerdings mutet der gesamte Film, trotz des hochwertigen Budgets wie eine Light-Version der vorhergegangenen Varianten an. Hier wird schnell durch die Rekrutierungen der 7 gehetzt, ohne wirklich deren Motive oder Hintergründe zu beleuchten, der Bösewicht soll auch nur durch DIE EINE Greueltat definiert werden, und die Konfrontation am Ende wird auch nur durch ein einzelnes großes, wenn auch gut gemachtes, Feuergefecht aufgelöst.
Wo ist die Epik des Stoffes geblieben, wo sieht man den vermeitlichen hoffnungslosen Kampf gegen die Übermacht, wo ist die Zelebrierung beim Ableben wichtiger Charaktere???
Die Glorreichen Sieben neu zu verfilmen ist an sich keine schlechte Idee. Eine Geschichte von soll zeitloser Thematik kann man in mehreren, verschiedenen Varianten genießen. Allerdings braucht dieses Epos auch seine Zeit für Hintergründe, Motive, und das Abfeiern des dargestellten Heldentums.
Magnificent Seven von 2016 war ok, kurzweilig anzusehen, aber wer den Stoff wirklich schätzen lernen will, greift besser zu einem der Vorgänger... in welcher Form auch immer.